Inklusiv studieren in Niedersachsen
Seit Ende 2024 wird die Netzwerk- und Servicestelle Inklusiv Studieren in Niedersachsen (NESIS Niedersachsen) als Verbundprojekt der Leibniz Universität Hannover und der Stiftung Universität Hildesheim aufgebaut. Gefördert wird das Vorhaben durch das das Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK).
Beauftragte
für die Belange von Studierenden mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen (§ 3 Abs. 1 NHG).Mitarbeitende
an Hochschulen, die mit der Implementierung von Inklusionsprozessen in Studium und Lehre oder der digitalen Barrierefreiheit in der Lehre betraut sind.Studierende,
die sich über Themen in Zusammenhang mit inklusiven Studienbedingungen in Niedersachsen informieren möchten.Gleichberechtigte Teilhabe
Inklusion an Hochschulen bedeutet Studium und Lehre, Forschung und Verwaltung so zu gestalten, dass alle Studierenden in ihrer Vielfalt, insbesondere Studierende mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen dieser Hochschulen gleichberechtigt teilhaben können.Studieren ohne fremde Hilfe
Die niedersächsischen Hochschulen sind gesetzlich dazu verpflichtet, Studienbedingungen so zu gestalten, dass Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen die Angebote der Hochschulen möglichst ohne fremde Hilfe in Anspruch nehmen können.Exklusionsrisiken minimieren
Studierende stoßen rund ums Studium auf vielfältige Barrieren. Damit Barrieren von Anfang an vermieden und Exklusionsrisiken minimiert werden, müssen Bedarfe erfasst und entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Bestehen dennoch Barrieren fort, müssen dadurch entstehende Nachteile ausgeglichen werden, um für alle vergleichbare Studienbedingungen zu gewährleisten.Hochschule für bildende Künste Braunschweig
Kommissarische Übernahme der Aufgaben: Prof. Dr. Elise von Bernstorff, Kornelia OlsenKontakt
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Studentische Ansprechperson: Nele Imke RegensteinKontakt
HAWK Hochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen
Beauftragte*r: Prof.in Dr.in Viviane SchachlerKontakt
